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Industrie 4.0 – Einsatz von Micro Service, Progressive Web Apps, Hybrid Mobile Applikationen für die Diagnose verteilter Produktionen (Continuous Mobile Diagnostic)

Mittwoch, 31.05.17, 18:30, FHWS Sanderheinrichsleitenweg 20, H.1.3

 

Dr. Marcus Zinn, Schneider Electric Automation GmbH

Industrie 4.0 – Einsatz von Micro Service, Progressive Web Apps, Hybrid Mobile Applikationen für die Diagnose verteilter Produktionen  (Continuous Mobile Diagnostic)

Dr. Zinn ist Senior Architekt und Leiter einer Expertengruppe zur Identifizierung neuer Technologien in den Bereichen Mobile, Augmented Reality, Virtual Reality und Smart Technologies

Im Spannungsfeld zwischen benutzer- und produktzentrierten Informationsflüssen diskutiert der Vortrag im Umfeld Automatisierung in der Industrie 4.0 ein Szenario, in dem ein Nutzer selbst als Dienst auftreten kann. Zentrale Rolle spielt dabei das mobile Endgerät als Maschine-Mensch-Service Anbieter.

 

 

 

 

 

 

 

Denn sie wissen, was Du tust …

Für die eigentlich abgeschlossene Vortragsreihe "Big Data" aus Frühjahr und Sommer haben wir noch einen Referenten gefunden, der mit seinem Vortrag über den Umgang mit unseren Daten die Öffentlichkeit ansprechen kann:

 

Marcus Bender, Oracle Deutschland:

Denn sie wissen, was Du tust …

 

Mittwoch, 16.11.16, 18:00, Münzstr. 12, Raum M.3.02

 

Marcus Bender ist Distinguished Sales Consultant und Oracle Fellow der Strategic Technical Unitvon ORACLE Deutschland in Hamburg

Da der Vortrag auch für die Öffentlichkeit bestimmt ist, treffen wir uns in der Stadt im WiSo-Gebäude der Fachhochschule.

 

Abstract

Edmond Locard, ein französicher Forensiker sagte: "jede Handlung eines Individuums führt zu einer Spurenübertragung"! In dem Vortrag geht es um Spuren im Internet und wie wir sie hinterlassen, wer sie nutzt und an wen sie weitergegeben werden. Es geht um Google, Facebook, Prism, 5 Eyes, NSA und warum es jeden betrifft. Der Referent bringt Beispiele, gibt Tipps, was man tun kann, um die eigene Privatsphäre zu schützen und Literaturempfehlungen. Der Vortrag schließt mit einem bewegenden Zitat von Richter Louis Brandeis.

>> Vortragsfolien zum Download (PDF)

Vortragsreihe Big Data: letzter Vortrag und anschließende Mitgliederversammlung am Dienstag, 31. Mai 2016

Big Data ist ein allgegenwärtiges Thema. Big Data bietet nicht nur Handel, Verwaltung, Forschung usw. phantastische neue Möglichkeiten - es beinhaltet auch Risiken. So ergeben die Suche in Google nach "Big Data Chancen" 286.000 Treffer, die Kombination "Big Data Risiken" immerhin 186.000 Treffer.

Wir wollen uns aus technischer Sicht in 3 Vorträgen mit "Big Data" beschäftigen: am Mittwoch, 20.4., 18:00 erhalten wir eine Einführung, Anfang Mai befassen wir uns mit den Möglichkeiten von Big Data im Bereich der Geo-Informationssysteme, Ende Mai setzen wir uns mit Use Cases bei der Verarbeitung von Texten mit Big Data-Techniken auseinander.

Alle Vorträge finden im Hörsaal H.1.3 der FHWS am Sanderheinrichsleitenweg 20 statt, Sie können die Tiefgarage  jeweils ab 17:30 nutzen.

 

Dienstag, 31. Mai 2016, 18:00, H.1.3
Matthias Hagen, Bauhaus Universität Weimar, Big Data Analytics
When Big Data Gets Smart: Use Cases in Text Analytics (in English)
Big Data meets Cognitive Computing - dieser Vortrag ist in die Internationale Woche der FHWS eingebettet.

Prof. Dr. Matthias Hagen
is Juniorprofessor and head of the research group "Big Data Analytics" at Bauhaus-Universität Weimar. The group focuses on algorithm development for retrieval, mining and visualization in the context of big data.
He holds a PhD in theoretical computer science from the Friedrich-Schiller-Universität Jena and was head of the research group "Intelligent Learning" at the Bauhaus-Universität Weimar. His current research interests include information retrieval and web search, big data, web mining, crowdsourcing, paraphrasing, and simulating human behavior.

Abstract

The amount and size of structured and unstructured data sources available today are both accelerating at a fast pace. This situation offers exciting opportunities. It enables the work on research topics that used to be almost inconceivable until now and thus to explore the unexplored. Since its emergence, big data is changing the way scientists and engineers approach and disrupt a whole variety of industrial, academic and social problems. The challenges accompanying this development are at least two-fold. On the one hand, the management and processing of the big data sources itself has to be supported. On the other hand, a problem that may even be more difficult is to identify and ask innovative questions that turn big data into smart data.
The talk presents uses cases in text analytics to demonstrate how unstructured big data can be used in smart contexts. The covered topics range from writing assistance with Netspeak [netspeak.org] over applying AI search heuristics for automatic constrained paraphrasing to web query understanding.

 

Dienstag, 31. Mai 2016, 19:15, H.1.3
Mitgliederversammlung

Im vorigen Jahr hat die Regionalgruppe mit einer Vortragsreihe ihre Arbeit wieder aufgenommen.

Nun wird es Zeit, die Regionalgruppe auch organisatorisch auf ein solides Fundament zu stellen. Deshalb werden wir uns am 31.5. um 19:15 - unmittelbar nach dem 3. Vortrag unserer Vortragsreihe - zu einer Mitgliederversammlung der GI-/acm-Regionalgruppe treffen.

Wir haben folgende Themen:

  • Welche Stellenwert / welche Aufgaben hat eine Regionalgruppe  der GI?
  • Zukünftige Aktivitäten
  • Wahl eines Leitungs-Teams, das die Regionalgruppenarbeit koordiniert (das Team bestimmt dann aus seinen Reihen eine/n SprecherIn, die die Regionalgruppe nach außen und zur GI hin vertritt).

Eine grobe Abschätzung des Zeitaufwands derer, die sich engagieren:

  • 2 Termine im Jahr für alle, um das Programm festzulegen: je 2 Stunden,
  • pro Vortrag muss eine Person AnsprechpartnerIn des Referenten sein, Werbung organisieren, Raumreservierung usw.: ca. 3 Stunden.

Im idealen Team sind die beiden Würzburger Informatik-Fakultäten (Uni und FHWS) vertreten, Selbständige, Festangestellte, Informatik-LehrerInnen und Studierende.

Falls Sie bereit wären, in diesem Team mitzumachen, bitten wir Sie, sich vorab per Mail zu melden (eberhard.groetsch(at)fhws.de) – das ist besonders wichtig, wenn Sie aus Termingründen nicht zur Mitgliederversammlung kommen können.

 

 



Dienstag, 03. Mai 2016, 18:00, H.1.3
Andreas Abecker, disy Informationssysteme GmbH, Karlsruhe:
Smart Geodata: Anwendungsfelder und Herausforderungen
- Kann man Überschwemmungen berechnen?

 

Dr. Andreas Abecker studierte Informatik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kaiserslautern und erwarb das Diplom 1994. Nach einigen Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in den Forschungsbereichen "Intelligente Ingenieursysteme" sowie "Dokumentanalyse und Wissensmanagement" in Kaiserslautern, wechselte er zum Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe und arbeitete dort für 7 Jahre als Abteilungsleiter für "Wissensmanagement und Semantische Technologien". Dabei promovierte er sich im Jahr 2004 am "Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB)" mit einer Arbeit zum Thema "Geschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement". Seit 2010 koordiniert er bei der Disy Informationssysteme GmbH in Karlsruhe als "Leiter Innovationsmanagement" die FuE-Projekte. 

 

Abstract

 

 

Geoinformationssysteme (GIS) besitzen bereits seit Jahrzehnten große Bedeutung in der öffentlichen Verwaltung, bei Themen wie Umwelt und Verkehr, Stadt- und Raumplanung, Landwirtschaft, Flurneuordnung, Infrastrukturmanagement, Katastrophenschutz u.v.m. .  Durch Entwicklungen wie mobile Endgeräte, kostengünstige Sensornetzwerke und Fernerkundungsprodukte von Drohnen und Satelliten wächst die Menge georeferenzierter Daten in jüngerer Zeit rapide an, ebenso wie die Ideen für lokationsbasierte Dienste und räumliche Datenanalysen ("Spatial Intelligence") in Verwaltung und Wirtschaft. Damit drängt sich die Frage auf, ob "Smart Geodata" oder "Spatial Big Data" spezifische Herausforderungen und Lösungsansätze mit sich bringen, bezogen auf die "gängigen Ansätze" in Big Data. Im vorliegenden Vortrag sollen wichtige Grundbegriffe von GIS erläutert, an Beispielen der Übergang von GIS zu "Big GIS" illustriert und spezifische Schwierigkeiten und Herangehensweisen für "Big GIS" Probleme skizziert  werden.

 

 

 


Mittwoch, 20. April 2016, 18:00, H.1.3
Jens Albrecht, Technische Hochschule Nürnberg:
Einführungsvortrag Big Data:
Geschichte, Ansätze, Anwendungen
Was sind "Big Data", was kann man damit machen?

 

Prof. Dr. Jens Albrecht wurde 2012 zunächst an die Hochschule Würzburg berufen, bevor er 2014 an die Technischen Hochschule Nürnberg wechselte. Er ist dort für die Themengebiete Datenbanken und Big Data verantwortlich. Mit ähnlichen Themen beschäftigt er sich seit fast 20 Jahren, beginnend mit der Promotion an der Universität Erlangen, dann als Berater bei Oracle sowie als DWH–Architekt und IT-Manager bei der GfK SE in Nürnberg.

Abstract:
Der Vortrag erläutert, was "Big Data" von "Small Data" unterscheidet und welche Potenziale und Herausforderungen Big Data mit sich bringen.            
Nach einer begrifflichen Klärung wird auf typische Anwendungsfälle und die damit verbun­denen Auswirkungen auf Unternehmen eingegangen. In der zweiten Hälfte des Vortrags wird ein Überblick über Big-Data-Technologien und damit verbundene neue Paradigmen gegeben.

 

 

Vortragsreihe Cognitive Computing – nimmt uns der Computer das Denken ab?

Die Zielsetzungen Kognitiver Systeme werden aus ingenieurswissenschaftlicher und erkenntniswissenschaftlicher Perspektive formuliert. Es wird begründet, warum für die Entwicklung Kognitiver Systeme symbolische Ansätze von zentraler Bedeutung sind und aufgezeigt, wie Wissensmodellierung und Lernen auf der Wissensebene miteinander kombinierbar sind.

Nach einer kurzen Übersicht über aktuelle Anwendungen wird exemplarisch das System IGOR vorgestellt -- ein System zum induktiven Erwerb von produktiven
Handlungsregeln aus beispielhafter Erfahrung. Die Vortragsreieh besteht aud 3 Vorträgen:

 

Mittwoch,   15.   April   2015,   18:00,   H.1.5 
Ute   Schmid,  Universität   Bamberg,  Cognitive   Systems   Group 
Einführungsvortrag   Kognitive   Systeme:     Zielsetzungen,  Ansätze,  Anwendungen   

Dienstag,   12.   Mai   2015,   18:00,   H.1.5 
Chris   Biemann,   TU   Darmstadt,  Language   Technology 
Distributionelle   Semantik 
Der   Sinn   eines   Textes   lässt   sich   doch   nicht   ausschließlich   über  Statistiken  erfassen,  oder? 

Dienstag,   02.   Juni   2015,   18:00,   H.1.5 
Sebastian   Welter,   IBM   Analytics   Unit   DACH 
Einführung   und   Übersicht   über   IBM   Watson    
Gibt   es   denn   wirklich   brauchbare   Anwendungsbeispiele?

Ort:

Hochschule für angewandte Wissenschaften,   Würzburg 
Sanderheinrichsleitenweg   20    
H.1.5 

Übersicht und Download.


http://rg-wuerzburg.gi.de/veranstaltungen.html